Manifestation

Als Mani­fes­ta­ti­on (von latei­nisch mani­fes­ta­re: hand­greif­lich machen) wird das Sicht­bar­wer­den oder Sich-Offen­ba­ren von Din­gen aller Art bezeich­net, die vor­her unsicht­bar bzw. gestalt­los oder gar nicht-exis­tent waren. (Quel­le: Wiki­pe­dia)

Fra­ge: Wie ent­steht unse­re Rea­li­tät? Ant­wort: Wir mani­fes­tie­ren sie. Tag­täg­lich. Durch unse­ren (un)bewussten Fokus, durch Gedan­ken und Gefüh­le, die damit ver­bun­de­nen Glau­bens­sät­ze, Hoff­nun­gen und Erwar­tun­gen. Sie bil­den die Fil­ter, durch die wir die Welt betrach­ten, durch die wir wei­te­re Erfah­run­gen und Erleb­nis­se zulas­sen und bewer­ten. Posi­tiv wie nega­tiv. Mit “rosa­ro­ter Bril­le”, objek­tiv-neu­tral oder indem wir “schwarz sehen”. Wir sind de fac­to die Schöp­fer unse­rer per­sön­li­chen Wirk­lich­keit. In jeder Situa­ti­on, immer! Auch wenn wir uns mit­un­ter in der Opfer­rol­le sehen und unter Umstän­den sogar dar­in gefal­len. Weil wir dadurch die Ver­ant­wor­tung für unse­re Lebens­si­tua­ti­on sowie Befind­lich­keit an “die ande­ren” abge­ben kön­nen (unse­re Eltern, Part­ner, die Poli­tik, die Wirt­schaft oder schlicht das schlech­te Wet­ter, das z.B. ver­hin­dert, dass wir end­lich in Bewe­gung kom­men kön­nen).

Denk­an­stoß: Der ein­zi­ge Mensch, der bei allem, was mir in mei­nem Leben wider­fah­ren ist, stets dabei war, war ich selbst! Mal aktiv als Steu­er­mann, dann wie­der pas­siv als Pas­sa­gier…

Mani­fes­tie­ren bedeu­tet vor allem, mög­lichst offen, authen­tisch und mit Über­zeu­gung sowie Mut in die Bereit­schaft zu Eigen­ver­ant­wor­tung und Ver­än­de­rung zu gehen. Wenn unse­re Wün­sche und Vor­stel­lun­gen von einem “ande­ren” Leben nicht kon­gru­ent mit unse­rem Den­ken und Han­deln kor­re­spon­die­ren (Stich­wort: Schwin­gung), wird wenig Neu­es bzw. das Fal­sche ent­ste­hen.

Ener­gie folgt der Auf­merk­sam­keit! Anders aus­ge­drückt: Das, wor­auf ich mei­nen Fokus, mei­ne Gedan­ken len­ke, wird mehr wer­den. Mein “Mind­set”, mei­ne Ein­stel­lung ent­schei­det letzt­lich über das Ergeb­nis: Ist mein Glas halb voll oder halb leer? Und war­um soll­te es nicht bis oben hin gefüllt sein?

Erfolg­rei­ches Mani­fes­tie­ren, das übri­gens weit über das blo­ße Mate­ria­li­sie­ren von Din­gen hin­aus­geht, geschieht dort, wo wir unbe­wuss­te Pro­gram­mie­run­gen, Glau­bens­sät­ze, Blo­cka­den und Ein­schrän­kun­gen auf­lö­sen und macht­vol­le, punkt­ge­nau zu unse­rem Wesen und All­tag pas­sen­de Neu­aus­rich­tun­gen erschaf­fen. Mit (Selbst-)Vertrauen, Aus­dau­er sowie etwas Übung – und der Hil­fe eines erfah­re­nen Exper­ten.

Ach­te auf Dei­ne Gedan­ken, denn sie wer­den Wor­te. Ach­te auf Dei­ne Wor­te, denn sie wer­den Hand­lun­gen. Ach­te auf Dei­ne Hand­lun­gen, denn sie wer­den Gewohn­hei­ten. Ach­te auf Dei­ne Gewohn­hei­ten, denn sie wer­den Dein Cha­rak­ter. Ach­te auf Dei­nen Cha­rak­ter, denn er wird Dein Schick­sal. (Tal­mud)

Schrit­te, die wir gemein­sam in meh­re­ren, indi­vi­du­ell abge­stimm­ten Sit­zun­gen mit höchst effi­zi­en­ten Metho­den aus Men­tal­trai­ning, Ener­ge­tik und Hyp­no­se gehen, um Sie Ihren per­sön­li­chen Zie­len authen­tisch und fokus­siert näher zu brin­gen und die­se schließ­lich auch erfolg­reich zu errei­chen, sind unter ande­rem:

  • Glau­bens­sät­ze auf­fin­den, adap­tie­ren oder ggf. löschen (Auf­merk­sam­keit und Gedan­ken­hy­gie­ne)
  • Fokus­wech­sel: Weg vom Uner­wünsch­ten hin zum Guten/​Besseren/​Idealen/​Optimalen
  • Dank­bar­keits­übun­gen
  • Struk­tu­rie­rung: Von der Visi­on zum 1. kon­kre­ten Schritt
  • Mani­fes­ta­ti­ons­kraft gezielt ent­wi­ckeln und trai­nie­ren
  • Wil­lent­li­ches und ziel­ori­en­tier­tes Mani­fes­tie­ren in sämt­li­chen Berei­chen Ihres Lebens

Zur Erläu­te­rung offe­ner Fra­gen bzw. die Ver­ein­ba­rung eines kos­ten­lo­sen, ca. halb­stün­di­gen Erst­ge­sprächs lade ich Sie herz­lich ein, mich zu kon­tak­tie­ren.

Mani­fes­tie­ren Sie mit mei­ner tat­kräf­ti­gen Unter­stüt­zung jetzt das Leben, das Sie künf­tig füh­ren möch­ten!