Lampenfieber

Vortrags-/Auftritts-/Bühnenangst: Lampenfieber adé

Martin Tockner - Zertifizierter Freier RednerDar­stel­len­de Künstler:innen, Redner:innen, Füh­rungs­kräf­te – kurz: Men­schen, die auf Büh­nen und im Schein­wer­fer­licht agie­ren, ken­nen mit­un­ter eines nur all­zu gut: Stress in Form von unan­ge­neh­mem bis läh­men­dem Lampenfieber.

Nicht ver­wun­der­lich, geht es doch nicht um rei­ne, mög­lichst feh­ler­freie Wis­sens­wei­ter­ga­be wie bei einer Prü­fung. Wir haben es hier mit Aus­druck zu tun und abso­lu­ter Prä­senz, natür­lich sehr oft auch mit Prä­zi­si­on bis hin zur Per­fek­ti­on, mit tie­fen Emo­tio­nen von Freu­de über Eksta­se bis zu abso­lu­ter Ver­letz­lich­keit. Und aller Augen, der vol­le Fokus sind erwar­tungs­voll auf die Per­son im Schein­wer­fer­licht gerichtet.

Eustress: Die positive Grundspannung zum Erfolg

Anders als in vie­len ande­ren Berei­chen, in denen Hyp­no­se zur Anwen­dung kommt, geht es hier nicht um Beru­hi­gung und Ent­span­nung. Künstler:innen, aber auch Schüler:innen und Student:innen bei Refe­ra­ten und Prä­sen­ta­tio­nen brau­chen eine star­ke Grund­span­nung, um ihre best­mög­li­che Per­for­mance ablie­fern zu kön­nen. Um im Ide­al­fall den „Flow“ (den idea­len Schnitt­punkt von Anfor­de­rung und Kön­nen) zu errei­chen, das Publi­kum in den Bann zie­hen und gege­be­nen­falls „frei von der Leber weg“ sogar impro­vi­sie­ren zu kön­nen. Damit einem etwas ein­fällt, wenn einem schein­bar alles “ent­fal­len” ist…

Nie wieder Lampenfieber - Die Improlounge - Improtheater
Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter – ein pro­ba­tes Mit­tel gegen Lam­pen­fie­ber – www.die-improlounge.at

Sie benö­ti­gen ein gehö­ri­ges Maß an Eustress, jener posi­ti­ven Anspan­nung, die Best­leis­tun­gen im Ram­pen­licht erst ermög­licht. Kon­zen­tra­ti­on und Ener­gie rau­ben­den Distress, der bis zu Blo­cka­den in Atmung und Stim­me (Kloß im Hals), Fah­rig­keit in der (Fein-)Motorik oder dem klas­si­schen „Hän­ger“ im Text­spei­cher des Gehirns führt, gilt es im Zaum bzw. gänz­lich hint­an zu halten.

Wei­te­res, häu­fi­ges Phä­no­men: Der kogni­ti­ve Split, eine unbe­wuss­te, doch per­ma­nen­te, in Sum­me stark über­trie­be­ne Selbst­be­ob­ach­tung mit dem Anspruch “Per­fek­ti­on”, ver­bun­den mit der Angst vor Feh­lern oder dem gänz­li­chen Scheitern.

Die Lösung: Hypnose

Hyp­no­se­sit­zun­gen zur Behand­lung von Lam­pen­fie­ber und über­stei­ger­ter Büh­nen­ner­vo­si­tät zie­len ab auf:

  • Lampenfieber meistern mit Hypnose Martin TocknerDyna­mik
  • Ver­an­ke­rung im eige­nen Kör­per (Authen­ti­zi­tät und Status)
  • Res­sour­cen­ori­en­tie­rung (Fähig­kei­ten, Poten­zi­al, Selbstvertrauen)
  • Trans­for­ma­ti­on durch Ref­raming (situa­ti­ve Neubewertung)
  • Selbst­be­wusst­sein und Selbstvertrauen
  • Fokus („Die abso­lu­te Hin­ga­be an die Kunst“)
  • Über­tritt in die sou­ve­rä­ne Bühnen-Persona
  • Erlaub­nis zur Imper­fek­ti­on (Sym­pa­thie durch klei­ne Fehler)

Ihre kon­kre­te, indi­vi­du­el­le Her­aus­for­de­rung mit der The­ma­tik Lam­pen­fie­ber erör­tern wir aus­führ­lich im Rah­men eines per­sön­li­chen, kos­ten­frei­en und unver­bind­li­chen Vor­ge­sprächs (Dau­er: 60 Minu­ten) in mei­ner Pra­xis in 4040 Linz, Johann Wil­helm Klein Stra­ße 36 – 3.Stock. Ich lade Sie herz­lich ein, mich zu kon­tak­tie­ren. Nach die­ser Bedarfs­ana­ly­se herrscht Klar­heit, wel­che Bewäl­ti­gungs­stra­te­gien (Coping-Mecha­nis­men) men­tal und hyp­no­tisch zur posi­ti­ven Ver­än­de­rung der Situa­ti­on und nach­fol­gen­den Sta­bi­li­sie­rung ziel­füh­rend ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Um die beab­sich­tig­te Prä­senz und Wir­kung beim Publi­kum zu erreichen.

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“Ja, ich möch­te kos­ten­frei zu Klar­heit!” – Jetzt Ter­min vereinbaren

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Dis­clai­mer / Wich­ti­ge Information:

Mein Ange­bot rich­tet sich an gesun­de Men­schen und ver­steht sich als mentales/​hypnotisches Trai­ning zur Stär­kung des Poten­zi­als. Es ersetzt aus­drück­lich kei­ne ärzt­li­che oder psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Behand­lung. Soll­ten Sie an einer Gene­ra­li­sier­ten Angst­stö­rung (GAS), Panik­stö­rung oder Depres­sio­nen lei­den, wen­den Sie sich für Dia­gno­se und Behand­lung bit­te ver­trau­ens­voll an Exper­ten aus Medi­zin, Psy­cho­lo­gie und Psychotherapie.

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